Amalgam enthält das giftige Schwermetall Quecksilber. In der Mundhöhle wird Quecksilber aus Amalgamfüllungen freigesetzt.
Quecksilber lagert sich insbesondere in dem Zentralen Nervensystem (ZNS) ab.
Neben der langen Halbwertzeit von Amalgam, - sie beträgt 18 Jahre, d.h. erst nach 18 Jahren Liegedauer wird gerade die Hälfte des Giftes abgebaut - erscheinen immer wieder Studien, die auf einen Zusammenhang zwischen Amalgam und unterschiedliche körperliche und seelische Beschwerden hinweisen.
In einigen Ländern ist Amalgam als Füllungswerkstoff seit Jahren offiziell verboten. Zahnärzte müssen ausgebohrtes Amalgam als Sondermüll entsorgen.
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Wir stehen aus den genannten Gründen dieser Behandlung sehr kritisch gegenüber und verwenden Amalgam als Füllungswerkstoff seit Praxisgründung nicht mehr.
Besonders kritisch ist das Legen von Amalgamfüllungen bei Kindern, Mädchen und Frauen im gebärfähigen Alter. Ungeborenes Leben wird durch Amalgam erheblich belastet.
Das Bundesgesundheitsministerium empfiehlt, bei Frauen im gebärfähigen Alter und Kindern bis zum 6.Lebensjahr auf Amalgam als Füllungswerkstoff zu verzichten. | |