|
| |
Implantologie
|
|
| |
Die Einführung und permanente Weiterentwicklung der Zahnimplantate eröffnete ganz neue Perspektiven zum Ersetzen fehlender Zähne. Verschiedenste Implantatgrößen und Varianten ermöglichen die optimale Wiederherstellung Ihres natürlichen Gebissverhältnisses - als ob nichts gewesen wäre. | |
|
Diese im Volksmund "Dübel im Kiefer" sind ebenso geeignet, feste Brücken zu tragen wie instabile herausnehmbare Protesen " In reson " zu bringen.
Das Einbringen der Implantate erfolgt mit Hilfe eines kleinem Eingriffs, der für den Patienten keine größere Belastung als eine etwas komplizierte Zahnextraktion bedeutet.
|
Indikationen für Zahnimplantate:
1. Bei zurückgebildetem Kieferknochen zur Verankerung einer Prothese.
2. Ersatz eines einzeln fehlenden Zahnes ohne die (u.U. gesunden ) Nachbarzähne abschleifen zu müssen.
3. Vermeidung eines lästigen, herausnehmbaren Zahnersatzes bei Kauzähnen. In diesen Fällen kann man mit Hilfe von ein bis zwei Implantaten eine feste Brücke einsetzen.
4. Vermeidung der Abdeckung des Gaumens bei totalen Oberkieferprothesen. Die Benutzung von Haftkreme entfällt!
Diese sind nur einige Beispiele von den Vorteilen der Implantologie. | |
| |
|
Die Implantation erfolgt in zwei Schritten:1. Das Implantat wird unter örtlicher Betäubung, auf Wunsch auch unter Vollnarkose, in den Kieferknochen eingesetzt. Danach braucht das Implantat einige Wochen, bis es fest mit dem Kieferknochen verwachsen ist. Für diese Zeit erhalten Sie einen provisorischen Zahnersatz - wenn Sie möchten auch in Form eines festen Provisoriums, das Ihnen von Anfang an die gewünschte Sicherheit und Bissfestigkeit gibt.
2. Nach der Einheilphase, wird auf das Implantat der endgültige Zahnersatz aufgesetzt. | |
|
ImplantatsystemeWeltweit gibt es ca. 300 Implantatsysteme, von denen sich die so genannten Schrauben- und Zylinderimplantate durchgesetzt haben. Implantate, die inzwischen allen internationalen Qualitätsnormen entsprechen, unterscheiden sich auch in Größe und Form, um der jeweiligen, individuellen Kiefersituation bestmöglich gerecht zu werden.
Für die so genannten Stützpfeiler der Implantate verwendet man auschliesslich Titan, da es sehr gewebefreundlich ist.
Die eigentliche Zahnkrone, besteht aus Gold und Keramik, um auch hier die hohen Anforderungen hinsichtlich Stabilität, Haltbarkeit und Ästhetik zu erfüllen.
|
| |
BICON Implantat SystemDas BICON Implantat System besteht aus lediglich 2 Komponenten: Dem Implantat, welches sicher und fest im Knochen verankert wird, und dem Abutment, das als Befestigungsbasis für die Krone oder (Teil-)Prothese dient. Beide Komponente gehen nicht durch Schrauben, sondern durch die Konusverbindung bakteriensicher eine Verbindung ein.
Durch die besondere Form / Oberflächenstruktur der BICON Implantate können desweiteren auch besonders kurze Implantate dort zum Einsatz kommen, wo für andere Systeme nicht genügend Knochen vorhanden ist. | |
|
Die Vorteile von Implantaten auf einen Blick:
- Hochwertige Zahnnachbildungen, die in Form, Brillanz und Transparenz Ihren echten Zähnen in nichts nachstehen.
- Schreckensvisionen, wie Kieferknochenschwund oder ein Absinken der Kieferhöhle, gehören der Vergangenheit an.
- Ihre Biss- und Kaufähigkeit wird bis zu 100 % wiederhergestellt.
- Aussprache und Geschmackssinn werden durch Implantate gegenüber herkömlichen Zahnprothesen positiv beeinflusst.
- Prothesen, die im Einzelfall nicht halten, werden mit Hilfe von Implantaten stabilisiert.
|
BeratungsgesprächSie haben noch Fragen zum Thema "Implantologie". Für ein ausführliches und unverbindliches Beratungsgespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Bitte verwenden Sie für eine Terminabsprache unser Kontaktformular.
|
Zertifikate
|
[ Nach oben ]
[ Home ]
[ Parodontologie ]
[ Zahnersatz ]
[ Amalgamsanierung ]
[ Implantologie ]
[ Mikrochirurgie / Chirurgie ]
[ Ästhetische Zahnheilkunde ]
[ Prophylaxe ]
[ 3D Digitales Röntgen ]
[ Leistungsspektrum ]
[ Schnarchtherapie ]
[ Anfahrt mit dem Auto ]
|
|